Aktuelles aus der Pfarre Haßbach


VORANKÜNDIGUNGEN

Fußwallfahrt nach Mariazell jährlich am letzten Wochenende im Monat August
Hassbacher Abende Am letzten Donnerstag der Monate September bis Juni (ausgenommen Dezember) werden Vorträge über unterschiedlichste Themen im Pfarrsaal mit Beginn um 19:30 abgehalten. Es sind alle dazu herzlichst eingeladen. Die Themen der Vorträge werden zeitgerecht vor Beginn der Veranstaltung im Schaukasten der Pfarrkirche bekanntgegeben.
Patrozinium Das Patrozinium der Pfarrkirche Hassbach (Namensfest des Hl. Martin, 11. November) feiern wir jährlich an jenem Sonntag, der dem 10.November folgt. 

 

Rückblicke

 


 

ERSCHEINUNG DES HERRN


31 Mädchen und Buben waren diesmal schon am 31. Dezember in unserer Pfarre unterwegs, um für die Mission zu sammeln. Man sieht ihnen an, dass sie sich mit großer Freude auf den Weg machten, überall herzlich willkommen waren und am 6. Jänner die beachtliche Summe von 2335€ zum Altar bringen konnten. Danke allen MINIS und ihren Helfern/Helferinnen!


Königlicher Besuch bei der Krippe


Hochamt am 6. Jänner – unser Herr Pfarrer mit königlicher Begleitung


 

TAG DER UNSCHULDIGEN KINDER


Dieses Fest in der Weihnachtszeit wird in unserer Pfarre von den Familien hoch gehalten. Die Eltern kommen mit ihren Kindern zu der heiligen Messe, in der die Kinder gesegnet werden.


Statt der Predigt wird den kleinen und großen Kirchenbesuchern ein Rollenspiel gezeigt. Heuer war es ein Puppentheater mit dem Titel „Jesus – ein Kind wie Rosi und Tobi?“


Das engagierte Team hinter den Kulissen


Zum Abschluss noch ein lieb gewordener „kulinarischer Höhepunkt“ – alle Ministranten/innen werden in unserem Pfarrsaal mit Toast nach ihrer Wahl und Getränken verwöhnt. Danke unseren Damen vom PGR!


 

CHRISTTAG 2017


Die Heilige Familie wartet auf Besuch von Groß und Klein.


Feierliches Hochamt


Musikalische Gestaltung durch den Kirchenchor, der die „Raacher Weihnachtsmesse“ sang.


 

Heiliger Abend 2017: CHRISTMETTE


Ein Anblick, der jedes Jahr aufs Neue die Kirchenbesucher still und demütig werden lässt, während sie traditionell vor der Christmette „Hirten, auf um Mitternacht“ singen. Das Jesuskind, das seit Jahrzehnten in der Weihnachtszeit auf dem Hochaltar steht, hat nichts von seinem Liebreiz und seiner Ausstrahlung verloren.


Während das Martyrologium Romanum gesungen wird, warten zwei Ministrantinnen darauf, das Jesuskind in die Krippe zu bringen.


Das Christkind wird in seine Krippe gelegt. Gleich darauf erschallt unter Glockengeläute und kräftiger Orgelbegleitung „Gekommen ist die Segensnacht“.


 

Barbaramesse: 2. Dezember

Die erste Kerze brennt am Adventkranz – ein neues Kirchenjahr beginnt.


Die Herbergsbilder werden von den Familien in die einzelnen Rotten unserer Pfarre mitgenommen, um den schönen Brauch der Herbergssuche zu pflegen.


Traditionell feiert die Familie Ehrenböck mit ihren Mitarbeitern, den Nachbarn und Freunden am ersten Advent – Wochenende ihre Dank-und Bittmesse für die Arbeiter der Quarzit Sandwerke zu Ehren der heiligen Barbara in unserer Pfarrkirche.


 

26. November, Christkönigssonntag: KINDERMESSE


Thema: Jesus Christus, König der Herrlichkeit


Unsere lieben Engelchen erzählen von ihrem nicht immer leichten Leben im Himmel – ständig Chor proben, Kekse backen, Sterne putzen. So gern würden sie aber auf die Erde wie ihr Schutzengel Felix, der sie mit seinen Flügeln beeindruckt.


Manchmal muss er aber ein ernstes Wort mit den kleinen, munteren Himmelsbewohnern reden. Schließlich erlaubt er ihnen einen Ausflug nach Haßbach zur Kindermesse.


Hier haben sie sichtlich Spaß.


Gemeinsames Überlegen: Wie sollen die Schüler ihre REL-Aufgabe lösen? Sie sollen die Bedeutung des Christkönigssonntags erklären.


Die Großen sind bestens gerüstet und bereit, zu helfen.


Die schönsten Symbole – Kreuz und eine kleine Osterkerze mit dem Alpha und Omega – bringen sie zum Schluss.

Diese Zeichen – Krippe, Esel, Dornenkrone, Globus, Schüssel und Krug, Kreuz und Osterkerze – zeigen ganz deutlich den Weg von Jesus Christus zum König der unendlichen Liebe.


 

19. November: JUGENDMESSE


Am heurigen Caritassonntag gestaltete unsere Jugend die hl. Messe mit. Den Schwerpunkt legten sie auf die Talente und Begabungen, die jeder von Gott geschenkt bekommt. Nur wenige bringen diese in die Gemeinschaft ein. Vielleicht regten ihre Auslegungen zum Nachdenken an.


Nach dem Einzug mit brennenden Opferlichtern, die sie symbolisch für die vielen Anliegen, die jeder in den Sonntagsgottesdienst mitbringt, auf den Altar stellten, blieben die Mädchen im Altarraum.


Zwei von ihnen übernahmen den Ministranten-Dienst.


Schön, wenn junge Leute zur hl. Messe kommen.


 

10. November 2017: LATERNENFEST


Die Kinder vom Kindergarten Haßbach mit Maria und Christine begrüßen ihre Gäste mit einem Lied. Begeistert singen sie mit. Ihre Sterne strahlen um die Wette. Die Laternen gefallen allen.


Der Herr Pfarrer gesellt sich zu den Kindern, um mit ihnen über das Teilen und den hl. Martin, unseren Kirchenpatron, zu sprechen. Alle freuen sich schon, wenn sie der Herr Pfarrer segnet.


Mit einem Schattentheater „Das Sterntaler-Mädchen“ ziehen zwei Mamas die Kinder in ihren Bann – geht es doch auch ums Schenken und Teilen.


Schön, dass unsere Kindergartenkinder in und mit unserer Pfarre feiern – DANKE!


 

5. November: Ein Neupriester aus Polen feiert mit uns die Gedenkmesse für alle Gefallenen


der junge polnische Priester, der aus der Heimatpfarre von unserem Herrn Pfarrer kommt


Gemeinsam zelebrieren sie den Gottesdienst.


Viele Leute empfangen den Primizsegen.


 

ALLERHEILIGEN 2017


Die Besucher des Hochamtes, das vom Kirchenchor musikalisch gestaltet wir, empfängt ein festlich geschmückter Altarraum, der die Bedeutung dieses „hohen Feiertages“ unterstreicht.


Am Nachmittag des Allerheiligentages wird die liturgische Farbe Weiß von Violett abgelöst. Wir gedenken unserer Verstobenen. Unsere Jugend gestaltet die Andacht mit.


Der Friedhofsgang und die Heldenehrung werden von den Klängen der TK Haßbach-Penk-Altendorf begleitet.


Friedhofsgang, der Herr Pfarrer segnet die Gräber.

 


 

KINDERMESSE am 29. 10 2017
Thema: Liebe ist nicht nur ein Wort

Unsere Ministranten/innen versammeln sich nach dem Evangelium im Altarraum, um sich über das Gebot Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst Gedanken zu machen.


Begrüßung der Kirchenmäuse, die unsere Kindermesse traditionell im Oktober besuchen. Diesmal werden sie musikalisch mit „Wir grüßen euch, halleluja!“, empfangen.


Noch bezweifeln die Kinder, dass auch Mäuse etwas zu dem großen Thema „LIEBE“ zu sagen haben und verweisen auf unsere Firmlinge.


Unsere Großen starten ihre Ausführungen und unterstreichen diese mit bunten Bändern – die Mitte aber, symbolisiert durch ein rotes Band – ist Gott: Von ihm geht alles aus, um ihn dreht sich alles, zu ihm kehrt alles zurück.


Als Abschluss hören wir noch die herzige Liebesgeschichte von Kirchenmaus Frederik, der heuer zur Überraschung aller Haßbacher/innen seine Mäusefrau Fredrike mitgebracht hat.


Aus den Kinderschuhen herausgewachsen, bleiben uns unsere 4jungen Damen treu, und übernehmen die musikalische Begleitung.

 


 

24.9.2017: ERNTEDANKFEST


Ein Teil unserer Jugend (die anderen sind unterwegs, um den Leuten Sträußchen aus Ähren und Blumen anzustecken) mit der Erntekrone


Segnung der Erntekrone vor der Böck-Kapelle; im Hintergrund unsere Kleinsten: die Kindergartenkinder – schön, dass sie mit Maria und Christine gekommen sind!


Stellvertretend für die ganze Pfarre bringt heuer die Dorfgemeinschaft Gramatl die Erntegaben.
       Sprecher Wolfgang Spies (Nachfolger von „Chef“ Josef Rath) mahnt mit seinem Text: „Ich tret` herein in euren Kreis . . . . . . . . . Gebt Acht, dass einer von dem anderen weiß!“ . . .
       Ist es vielleicht das, was wir uns in unserer kleinen Pfarre erhalten wollen? Die Sorge um den Mitmenschen? Es wäre schön!


Prozession und Einzug in unsere Pfarrkirche


Begeistert singen die Kinder vom Haßbacher Kindergarten ihr Lied zum Erntedank.


Der „Tisch“ ist wahrlich reich gedeckt. Dank sei unserem Herrn!


Ausklang und gemütliches Beisammensein bei einer Agape mit köstlichen Getränken und Speisen


 

17.9.2017 1.Kindermesse im neuen Arbeitsjahr

 Thema: REGENBOGEN – Zeichen des Friedens und der Versöhnung

 


 Alle sind bereit für ihren Auftritt: 2 Erzählerinnen führen durch das Rollenspiel, in dem es um einen Streit zwischen den bunten Farben des Regenbogens geht.


Natürlich meint die Farbe Grün, dass sie am allerwichtigsten sei – grüne Wiesen, Wälder, Felder. Darauf will doch keiner verzichten.


Blau hat da einige Argumente dagegen zu setzen: Man denke nur einmal an Flüsse, Seen, Meere!


Und erst das leuchtende Gelb, das mit der Sonne um die Wette strahlt. Jeder mag es.


Orange – Symbol für Energie und Fitness – punktet mit seiner Bedeutung in der Gesellschaft.


Rot als Farbe des Lebens und der Liebe übertrumpft alle.


Auch das geheimnisvolle Violett weiß, dass es vor allem in den Zeiten der Vorbereitung auf Weihnachten und Ostern von großer Bedeutung ist.
Ja, und wie soll es zwischen diesen eigensinnigen Farben zu einer Versöhnung kommen?


Da sind noch die Regentropfen mit ihrem eintönigen Graublau, die es schaffen, dass die Farben zusammen rücken.


Ein wunderschöner Regenbogen, das Zeichen für den Bund zwischen Gott und den Menschen, entsteht: Versöhnung ist möglich.

 


10. September Dirndlgwandsonntag
Auch in unserer kleinen Pfarre gab es am 10. September viele schöne Trachten zu sehen.


 

3. September Wie schnell doch die Zeit vergeht!
Das wird uns immer wieder bewusst, wenn wir uns von unseren Ministranten/innen – diesmal waren es drei: Lorena Scherz, Mario Maier (konnte nicht dabei sein) und Elias Schrammel – nach ihrem 6-jährigen Dienst am Altar verabschieden müssen.
Mit einer gewissen Wehmut, dass wir sie loslassen müssen, sagen wir Danke, wünschen ihnen Gottes Segen und freuen uns auf ihre Mitarbeit in der KJ.


Für unsere Schulanfänger beginnt nun, wie man zu sagen pflegt, der Ernst des Lebens. Vor ihrem ersten Schultag bringen sie ihre Schultaschen in die Kirche mit und werden vom Herrn Pfarrer gesegnet: Carolin Forstner, Emil Björkhagen, Ben Brandel, Gabriel Scherbichler

Um diesen Anfang ein bisschen zu versüßen, bekommen die Kinder eine Schultüte mit auf ihren Weg:

 


18.6.2017 Letzte Kindermesse in diesem Arbeitsjahr
Thema: Arbeitsamt sucht Erntehelfer für Gott

Diese vier Kinder spielen die Angestellten eines ganz besonderen Arbeitsamtes – diese Behörde sucht nämlich Erntehelfer für den lieben Gott!

In der heutigen Zeit suchen viele Menschen Arbeit – wie eben auch dieser "Mann". Er könnte sofort einen Job bekommen: z. B. das Essen zu kranken, alten, einsamen Menschen bringen. Davon will er wie viele andere nichts wissen, ist er doch auf der Suche nach einem Traumjob. Schon will man dieses Arbeitsamt schließen. Da betreten die Kinder die "Bühne".

Der liebe Herr Casaroli, ein Gastarbeiter, kehrt unermüdlich unsere Straßen, um für seine Familie sorgen zu können. Und die Kinder? Ja, die Kinder helfen seinem Sohn, damit er schnell Deutsch lernt und sich in der Schule leichter tut.

Hier werfen wir einen Blick ins Gemeindeamt. Knapp vor Dienstschluss kreuzt eine Schar Kinder auf und sucht eine billige Wohnung für eine Frau und ihre Kinder. Ihr Mann ist bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Diese dringende Bitte kann die freundliche Frau Bürgermeisterin natürlich nicht abschlagen

Unsere Kinder haben uns gezeigt, wie einfach man ein Erntehelfer für den lieben Gott sein kann!

 


FRONLEICHNAM: Hochfest des Leibes und Blutes Christi

Schon in aller Früh werden von den Haßbachern die Altäre liebevoll hergerichtet – das Ergebnis kann sich sehen lassen:


1. Altar bei Familie Schmid


2. Altar bei Familie Ungersbäck


3. Altar bei der Kapelle von Familie Freis


4. Altar beim Pfarrhof


Unsere jungen Damen, die bei der Prozession die Statue der Muttergottes tragen werden


Die Mädchen, die heuer das erste Mal den Leib des Herrn empfangen haben, halten die Schleifen bei der festlich geschmückten Statue.


Nach dem Gottesdienst, den der Kirchenchor musikalisch gestaltete, sind alle bereit für die feierliche Prozession durch unseren Ort.


Da ist was los – alle formieren sich zur Prozession.


Die Mädchen, ob groß oder klein, versehen ihren Dienst mit sichtlicher Freude.

 


Ostersonntag


Unsere Osterkerze 2017, wie seit vielen Jahren von Sylvia Baumgartner und Heidi Luef künstlerisch und mit viel Liebe gestaltet. Ein farbenfrohes Bild: So bunt und schön ist unser Leben. Und mitten in dieses unser Leben tritt der Auferstandene mit all seiner Liebe zu uns Menschen und will uns reich beschenken.


Hochamt um 8.00 – unsere Ministranten/innen sind schon wieder da, um ihren Dienst zu versehen.


Auch der Kirchenchor ist zur Stelle und übernimmt mit der Harmonie – Messe in Es von J. Zangl die musikalische Gestaltung des Osterhochamtes.


Der „Osterhase“ hat zur Freude der Kinder trotz Regen einige Platzerl für süße Osterlämmchen gefunden.

 

Osternacht


Beginn auf dem Friedhof mit der Segnung des Feuers und Entzünden der Osterkerze


Beim dritten „Lumen Christi“ erstrahlt die Kirche in hellem Licht; das feierliche Osterlob folgt.


Auszug zur Lichterprozession, die zur Böck-Kapelle führt. Begleitet von den Klängen der TK Haßbach-Penk-Altendorf, geht es hinaus in die dunkle Nacht. Das Osterkreuz, das am Waldrand steht und wunderbar leuchtet, zieht viele Blicke auf sich. Auch die Freiwillig Feuerwehr Penk-Altendorf nimmt an dieser Prozession teil und zeigt so ihre Verbundenheit mit unserer Pfarre.


Rückkehr in die Kirche


Nach der Speisensegnung werden auch die traditionellen „Haßbacher Häppchen“, eine köstliche Germspeise, gesegnet. Diese sollen der „Auftakt“ zum österlichen Festmahl sein.

 

Karfreitag


Die Feier vom Leiden und Sterben Christi berührt die Gläubigen durch ihre Zeremonien:


In Demut liegt der Priester betend auf dem Boden.


Ein leerer Altar: kein Kreuz, keine Leuchter, keine Tücher; in den Großen Fürbitten kommen die Anliegen von Kirche und Welt zum Ausdruck.


Kreuzenthüllung


Kreuzverehrung


Jesus Christus liegt im Grab.

 

Gründonnerstag


Beim Gloria erklingen noch einmal alle Glocken, um dann gemeinsam mit der Orgel bis zur Osternacht zu schweigen.


Eine große Schar von Kindern übernimmt sehr gerne die Aufgabe des Ratschens. Eifrig erfüllen sie ihren Dienst, um dann am Karsamstag reich belohnt zu werden.


Bei der Fußwaschung erinnern wir uns der unermesslichen Liebe Jesu Christi zu den Menschen.


Übertragung des Allerheiligsten zum Marienaltar. Das Lied „Ich lieb` dich, Herr“ bildet die Überleitung zur Ölbergandacht.


 

PALMSONNTAG 2017


Beginn der Zeremonien am Ortseingang bei der Christophorus – Kapelle, die wie immer liebevoll geschmückt ist: Das Gelb der Blumen strahlt mit der Sonne um die Wette, und das um 8.00!


Sogar unsere Kleinsten vom Kindergarten sind schon munter und tragen stolz ihre Palmzweige.


Die Palmbuschen und –zweige werden gesegnet.


In einer Prozession geht es Richtung Pfarrkirche.


Auch in der Kirche erfüllt das leuchtende Gelb der Frühlingsblumen und –sträucher den Altarraum.


Feierlicher Einzug


Jugendliche lesen die Passion nach Mattäus.


 

KINDERMESSE am 4. Fastensonntag 2017

Thema: MIT DEN SCHERBEN IN UNSERER HAND


012: Den Kirchenbesuchern bietet sich ein ungewohntes Bild: Im Mittelgang liegen Tonscherben.


013: Nach anfänglicher Ratlosigkeit wird den Kindern klar, wofür diese Scherben Symbole sind: zerbrochene Beziehungen, Zweifel am Glauben, in Brüche gegangene Freundschaften, verlorene Hoffnung, . . .


014: Diese Art von Scherben kennt jeder. Was können wir damit tun?
         Als in einer Geschichte Jesus am Kreuz zu ihnen zu sprechen beginnt, löst sich alles Bedrohliche mit seiner Zusage, dass sie ihm alles bringen können, denn er macht es wieder heil, in Nichts auf.


17: Im Fürbittgebet unterstreichen die Kinder ihr Vertrauen auf die Hilfe Christi, indem sie aus Teilen den Hügel zusammensetzen, auf dem das Kreuz steht, von dem Heil, Hoffnung und Leben ausgehen.
Nach der Kindermesse gab es einen Bastelmarkt, bei dem die MINIS mit viel kindlichem Charme Oster-Deko-Artikel, die sie angefertigt hatten, verkauften. Und sie wurden nicht enttäuscht. Sie konnten alles verkaufen und freuen sich schon riesig auf ihren gemeinsamen Ausflug.
Danke allen!


 

19.3.2017 JUGENDMESSE mit KRANKENSALBUNG

Die Jugendmesse mit Krankensalbung in der Fastenzeit ist mehr als eine lieb gewordene Gewohnheit.
Hier bringen Jugendliche zum Ausdruck, dass sie da sein wollen, wenn sie gebraucht werden.
Wir nehmen diese Bereitschaft gerne an und sagen Danke.

Etwas Neues in unserer Pfarre: Die „Krumbacher Alphornmusi“ gestaltet den Gottesdienst musikalisch. Schön, dass wir dieses überaus sympathische Sextett kennen lernen durften – die Leute bedankten sich für ihr Kommen mit Applaus.


Unser Herr Pfarrer hat große Freude, wenn ihm die Jugendlichen helfen – schließlich waren sie vor einigen Jahren seine Ministranten.


In der Predigt gehen die Jugendlichen auf das dreimalige Fallen von Jesus Christus unter dem schweren Kreuz, das er für uns getragen hat, ein. Mit gemeinsamen Gebeten schließen ihre Betrachtungen nach dem 1., 2. und 3. Fall ab.


Viele Menschen kommen zur Krankensalbung, die sie stärken möge und heile.


11.3.2017 Kinderkreuzweg


In der Fastenzeit gestalten die Kinder einmal ihren Kreuzweg.


Im Mittelgang ist ein großes buntes Kreuz aus farbigen Tüchern gelegt, das während des Kreuzweges mit den verschiedensten Symbolen, wie z. B. Blumen, Meditationstexten, Grablichtern, Steinen, . . ., versehen werden kann.


Viele Kinder versammeln sich im Altarraum, um die Kreuzwegandacht zu beten.


Die Größeren lesen den Text zu den einzelnen Stationen.


Nach jeder Station wird kurz innegehalten, ein Bezug zu heute hergestellt und ein Teelicht auf dem Volksaltar angezündet.


Zwei Buben gehen mit dem Kreuz von einer Station zur nächsten.

 


 

1. Fastensonntag 2017: Kreuzweg und hl. Messe der KMB


Eine schon liebe gewordene Tradition: Am 1. Fastensonntag gestalten die Männer der KMB den Kreuzweg vor der Sonntagsmesse.

Das Kreuz wird von Station zu Station getragen.

Herr Pfarrer Glatzl zelebriert den Gottesdienst.

 


26. Februar 2017: KINDERMESSE

Thema: Macht es wie die Vögel des Himmels!

8 Uhr in der Früh – Faschingssonntag – und schon alle unsere Ministranten/innen gut gelaunt und voll Tatendrang bei der Kindermesse, um auf ihre Art das Evangelium auszulegen

Da bleibt nicht viel Zeit, um sich über das Gehörte zu unterhalten. Fröhliches Gezwitscher kündigt das Kommen der ersten Zugvögel an.

Interessant, was diese gefiederten Geschöpfe den Menschen zu sagen haben: Sorgt euch nicht um euer Leben, schaut doch uns an! Wir bauen auf unseren Vater im Himmel.

Jeder einzelne Vogel bringt eine wichtige Botschaft.

Die Vögel können alle überzeugen. Von ihrem tiefen Vertrauen auf die Liebe Gottes geht für alle etwas Frohmachendes aus. Ist es vielleicht genau das, was uns so voll Hoffnung in den Frühling gehen lässt

Werbe-Einschaltung unter dem Titel "Oster-TV" in eigener Sache: Unsere MINIS laden zu ihrem OSTER-Bastelmarkt am 26. März (nach ihrer Kindermesse) ein. Sie haben schon fleißig für den Verkauf gebastelt, weil sie gerne einmal gemeinsam einen Ausflug machen möchten.

Die Kinder sprechen diesmal auch das Segensgebet.

 


 

12. Februar 2017: hl. Messe mit PRIMIZSEGEN

 


Unser Gastpriester, Herr Kaplan Stefan Jahns aus der Diözese Eisenstadt, wurde vor einem halben Jahr zum Priester geweiht. Er lernte unseren Herrn Pfarrer und einige tapfere Haßbacher/innen im Zuge einer Fußwallfahrt nach Mariazell (er war mit seiner Pfarre unterwegs) kennen. Gerne folgte er der Einladung, bei uns einen Sonntagsgottesdienst zu feiern und den Primizsegen zu spenden.

Die Jungmusiker begleiteten die Schubert–Messe auf ihren Instrumenten. 

Konzelebration: Herr Kaplan Stefan und Herr Pfarrer Stani

 

Mit großer Freude spendete Herr Stefan den Primizsegen. Dafür sagt die Pfarre Haßbach danke und wünscht Gottes Segen für sein Wirken als Seelsorger.

 


 

29. Jänner 2017: KINDERMESSE

Thema: Von der Königin, die den lieben Gott sehen wollte

Alle – Groß und Klein – freuen sich auf die 1. Kindermesse im neuen Jahr.
Mit ihrem Rollenspiel versuchen die Kinder, vor allem den Kleinen die Seligpreisungen näher zu bringen.

Sogar ein Reporterteam ist dabei, um einmal über die in Haßbach gern besuchte Kindermesse zu berichten – ausgerüstet mit Kamera und Notizmappen, verfolgen sie das Geschehen.
Gleich nach dem Evangelium befragen sie Kinder nach der Zahl der Seligpreisungen, die im Evangelium gelesen wurden, und ob sie auch manchmal selig seien.

Parallel dazu hören die Besucher/innen der hl. Messe von einer Königin, die meint, der liebe Gott auf Erden zu sein und sich bedienen lässt.
Ihre Angestellten berichten von Armut, Angst und Sehnsucht nach Frieden in ihrem Reich, was sie nicht hören will.
Erst die mahnenden Stimmen von Schutzengel Felix und seinen lieben Engeln stimmen die Königin um. Sehr nachdenklich fragt sie sich, was Gott tut, dass ihn alle lieben.

Ein Hirte, der vom Feld kommt, weiß die Antwort. Er bittet die Königin, mit ihm Kleider und Königsthron zu tauschen, denn ER macht die Kleinen groß und die Großen klein.
Ganz langsam spürt die Königin, dass der liebe Gott auch für sie da ist, auch wenn sie ihn nicht sehen kann.


 

3. Jänner 2017: Sendung der Sternsinger

Sind sie nicht lieb, unsere 27 Sternsinger?
Diesen freundlichen kleinen und großen Königen muss man ja einfach die Türen öffnen. In 5 Gruppen zogen sie mit ihren Begleitern/Begleiterinnen von Haus zu Haus, wurden überall herzlich aufgenommen und verwöhnt.
Auch das Sammelergebnis von 2183,50€ kann sich sehen lassen.

Und so freuen sich Kaspar, Melchior und Balthasar schon jetzt auf ihre Aussendung im nächsten Jahr.


28. Dezember 2016: TAG DER UNSCHULDIGEN KINDER

Trotz Schneegestöber ließen es sich Eltern, Großeltern und Kinder nicht nehmen, zur hl. Messe in die Kirche zu kommen.

Bei uns in der Pfarre werden an diesem Tag die Kinder gesegnet.

Auf Wunsch von vielen Leuten durften die MINIS ihr Weihnachtsspiel „Zwei geflügelte Rebellen“ wiederholen, was Schauspielern/innen und den Zuhörern/innen große Freude machte.

Nach der hl. Messe sind die MINIS zu einer Jause in den Pfarrsaal eingeladen, wo sie in bewährter Weise von PGR Änschi und Waltraud Ungersbäck verwöhnt werden und das sichtlich genießen.

 

WEIHNACHTEN 2016

Bläsergruppe der TK Haßbach-Penk-Altendorf stimmt mit weihnachtlichen Klängen auf die Christmette ein.


Alles ist gerichtet für die Heilige Nacht – das Jesuskind vor einem Sternenvorhang, die Christbäume und Blumengestecke


Wieder strahlt das Jesuskind vom Hochaltar auf die Haßbacher und ihre Gäste


Während Chorleiter DI Johannes Scherz die Verkündigung des Weihnachtsfestes in lateinischer Sprache singt, hält seine Tochter Lorena das Jesuskind, um es dann in die Krippe zu bringen.


Krippe beim Marienaltar


Verkündigung des Weihnachtsevangeliums


Ministrantinnen verteilen das Licht von Bethlehem an die Kirchenbesucher, die es zu den Gräbern ihrer verstorbenen Angehörigen bringen.


Mit „Stille Nacht, heilige Nacht“ klingt das Weihnachthochamt aus.


Vor der Kirche warten die Mädchen und Burschen von unserer KJ mit Glühwein zum Wärmen. Gerne stehen die Leute noch eine Weile beisammen, lassen sich das heiße Getränk schmecken, plaudern und wünschen einander gesegnete Weihnachten.

 


Vierter Adventsonntag 2016: WEIHNACHTSKONZERT mit den GRUBER DIRNDLN

Am 18. Dezember veranstalteten die Gruber Dirndln aus Edlach in unserer Pfarrkirche eine weihnachtliche Feierstunde. Mit Liedern und Texten stimmten sie in unnachahmlicher Weise auf das Fest ein.

 


8. Dezember 2016: HASSBACHER ADVENT

Heuer war es wieder so weit: Die Haßbacher veranstalteten ihren Advent – ohne laute Musik und großen Rummel: einfach zum Hinhören, ein bisschen still werden, Freude haben, sich füreinander Zeit nehmen. Das waren die Ziele, die sich die knapp 100 Teilnehmer/innen für ihr Adventkonzert am Nachmittag steckten.
Wenn in unserer Pfarre so viele aktiv beteiligt sind, dann ist jeder Vierte auf den Beinen, um zu singen, musizieren oder sprechen.

Unsere kleinsten Sänger/innen – die Haßbacher Chormäuse


„Was hat wohl der Esel gedacht?“ Was im Kopf des Grauen vor mehr als 2000 Jahren vorgegangen sein könnte, stellten die Chormäuse bei dem Lied dar.


Kirchenchor mit stimmungsvollen Liedern für Advent, hinführend zu Weihnachten


Für ein gemeinsames Lied mischen sich die älteren Chormäuse unter den Kirchenchor – eine gute Idee und eine gelungene Darbietung


Weihnachtliche Zitherklänge


Gitarristinnen, die die Lieder begleiten


Eine Reihe von Jungbläsern der TK Haßbach-Penk-Altendorf eröffnete den 2. Teil; dahinter hat schon der MGV Aufstellung genommen.


Heiteres Weihnachtsspiel „Zwei geflügelte Rebellen“ von den Haßbacher Ministranten/innen. Es war wirklich eine Freude, die jungen Schauspieler, die nach vielen Proben ihr Bestes gaben, zu bewundern.


Ja, auch im Himmel helfen manchmal nur Autoritäten, um wieder Ruhe zu schaffen. Petrus und Erzengel Gabriel, die in den Augen der Rebellen schon uralt sind, schaffen es mit viel Verständnis für die (B)ENGEL.

Dass auch für Speis und Trank bestens gesorgt war, davon können Sie sich auf den folgenden Fotos ein Bild machen. Bei den vielen verschiedenen „Standln“ im Pfarrhofgarten und auf dem Dorfplatz wurden wahre regionale Köstlichkeiten angeboten und auch konsumiert.


Im Pfarrcafe verwöhnten die Damen und Herren vom PGR die Gäste mit köstlichen Kuchen. Auch die behagliche Wärme lockte viele in unseren schönen Pfarrsaal.

 


 

1.Adventsonntag 2016: Kindermesse

Thema: JESUS CHRISTUS, das LICHT der Welt, ist nahe


Unsere Chormäuse singen zum Einzug „Zünd ein Licht an!“, eine Aufforderung, die wir uns zu Herzen nehmen sollten.


Zur Freude aller Kirchenbesucher sind immer ganz viele Kinder bereit, bei der Gestaltung der hl. Messe, sei es musikalisch oder mit Texten, mitzuhelfen.


Diesmal wird die Geschichte von der „Halle des Lichtes“ mit verteilten Rollen gelesen.


Die alte Königin entschließt sich, ihren jüngeren Sohn als Nachfolger einzusetzen, denn er gibt mit nur einer Kerzen den Menschen das, was sie brauchen: Wärme und Licht.


Viele Kinder zünden nun ein Licht an und zeigen mit jedem davon das Wirken von Jesus, der uns nahe ist und bei uns ankommen will.


Segnung der Adventkränze


 

Frühere Ereignisse aus dem Pfarrleben in der "Chronik im Jahreslauf"