| Fußwallfahrt nach Mariazell jährlich am letzten Wochenende im Monat August |
| Haßbacher Abende Am letzten Donnerstag der Monate September bis Juni (ausgenommen Dezember) werden Vorträge über unterschiedlichste Themen im Pfarrsaal mit Beginn um 19:30 abgehalten. Es sind alle dazu herzlichst eingeladen. Die Themen der Vorträge werden zeitgerecht vor Beginn der Veranstaltung im Schaukasten der Pfarrkirche bekanntgegeben. |
| Patrozinium Das Patrozinium der Pfarrkirche Haßbach (Namensfest des Hl. Martin, 11. November) feiern wir jährlich an jenem Sonntag, der dem 10.November folgt. |

So klingt diese Kindermesse aus: Dass die Wehmut über die Sommerpause nicht zu groß ist, bekommen alle Kinder ein Eis im schönen Gastgarten der Familie Maier.

Diese Kindermesse wurde zu dem Thema "Ein ganz besonderes Arbeitsamt sucht Erntehelfer für den lieben Gott" gestaltet. Trotz beginnender Ferien- und Urlaubszeit waren wieder viele Kinder gekommen.
Die vier Angestellten des Arbeitsamtes bieten hier einem Arbeitsuchenden eine Beschäftigung als Schofför, der das Essen zu alten und gebrechlichen Menschen bringt, an. Der Lohn ist ihm viel zu gering. Er sucht eine Stelle mit guter Bezahlung.

Auch für die junge Frau gäbe es Arbeit: kranke Leute pflegen, sie besuchen und auf ihrem Weg begleiten. Das klingt für sie ziemlich eintönig und fad. Sie sucht eine Stelle in der Modebranche und verlässt das Arbeitsamt unverrichteter Dinge.

Da zeigen die Kinder, wie es gehen könnte: Sie lernen jeden Tag mit einem italienischen Mädchen aus ihrer Klasse und machen mit ihr die Hausübungen. Ihr schönster Lohn ist, dass ihre kleine Freundin ins Zeugnis keinen Fünfer in Deutsch bekommt.
Ja, solche kleinen und großen Helfer braucht der liebe Gott für seine Ernte.

Begrüßung der 10 Mannschaften auf dem Fußballplatz von Thomasberg. Nicht zu übersehen das Haßbacher Team mit den wunderschönen Dressen, die 2006 auf Initiative von Jugendgemeinderat Peter Stangl angekauft wurden und von unseren MINIS stolz getragen werden. Sie spielen seit Beginn dieses Turniers im Dekanat Kirchberg/a. W. begeistert mit. Anfangs fiel es noch schwer, Niederlagen einzustecken. Mittlerweile haben sie auch das Verlieren gelernt.

Haßbacher MINIS-Mannschaft mit Kapitän und Tormann Andreas Leeb und ihrem Trainer Peter Stangl. Trotz Schul- und Arbeitsstress haben sie in den vergangenen Wochen immer wieder Zeit gefunden zu üben. Ganz Haßbach drückte die Daumen und wünschte seinen MINIS einen Pokal.

Eine spannungsgeladene Szene: Elfmeter, leider gegen Haßbach. Leider hatte unser Goali keine Chance gegen den scharfen Schuss eines "Edelsteiners" (Edlitz-Grimmenstein), die späteren Sieger des Turniers.
Unsere MINIS belegten heuer den 7. Platz. Verfolgt man die Ergebnisse der letzten Jahre, dann erkennt man eine leicht ansteigende Tendenz. Uns bleibt also die berechtigte Hoffnung, in Zukunft einen Stockerlplatz mit Pokal zu ergattern.
Aber, liebe MINIS, ihr wisst: Ob beim Fußballturnier Erster oder Letzter, ihr seid und bleibt UNSERE GRÖSSTEN!!!

Niki Baumgartner, ein ganz begeisterter Fan der Haßbacher MINIS. Bei jedem Match stand er am Rand des Fußballfeldes und feuerte seine Freunde mit lautem "Trö, Trö, Trö" an.

Bei der Böck-Kapelle, immer liebevoll geschmückt und hergerichtet von Hedi Freis, warten wir auf unseren Gast: Bischofsvikar A. Hörschläger, der sein Kommen wie schon so oft zugesagt hat, um 7 jungen Leuten das Sakrament der Firmung zu spenden.
Hier nehmen die beiden Pfarrgemeinderäte, "Chef" Josef Rath und Peter Körner, die Damen - Petra Weißenböck, Maria Leeb, Waltraud Ungersbäck und Änschi Ungersbäck - in ihre Mitte.

Unsere Ministranten und Erstkommunionkinder können es schon gar nicht mehr erwarten, dass endlich das Auto mit dem Herrn Bischofsvikar vorfährt. Es handelt sich nur mehr um Minuten. Pünktlich um neun wird unser Gast, der uns schon sehr vertraut ist und uns auch sehr gut kennt, eintreffen.

Es ist so weit: Unsere 6 Erstkommunionkinder begrüßen Bischofsvikar A. Hörschläger mit ganz persönlichen Worten, stellen ihre großen Freunde, die heute gefirmt werden, vor und überreichen als kleines Willkommensgeschenk und zur Erinnerung einen Schutzengel, der ihn auf seinen Fahrten durch die Lande begleiten und beschützen soll.

In seiner aufgeschlossenen, freundlichen Art, mit der er die Jugendlichen schnell auf seiner Seite hat, wechselt Bischofsvikar Hörschläger nach dem Firmen ein paar Worte mit Verena Ungersbäck.

Lachend stimmt Stefan Sulzer den Worten seines Firmspenders zu.

Auch Janine Leeb weiß er etwas Heiteres zu erzählen.

Bei Josef Schrammel ist es unserem Fotografen, Willi Baumgartner, gelungen, genau im richtigen Augenblick, nämlich bei der Salbung mit Chrisam, abzudrücken. Wie wir auf dem Foto sehen, spart Bischofsvikar Hörschläger nicht mit dem heiligen Öl.

Katharina Peinsipp schließt bei der Salbung die Augen. Mit einem feinen Lächeln wartet sie auf das Wirken des Heiligen Geistes.

Was der Herr Bischofsvikar wohl Andi Leeb zu sagen hat? Ganz sicher begleitet er ihn mit all seinen guten Wünschen.

Daniel Schmid ist auch schon gefirmt. Der junge Mann sieht sehr zufrieden aus und hört aufmerksam zu, was ihm sein Firmspender zu sagen hat.

Bischofsvikar A. Hörschläger inmitten seiner Firmlinge. Man hat wirklich das Gefühl, dass ihm jeder Einzelne am Herzen liegt. Aber da fehlt doch noch jemand!?

Natürlich unser Herr Pfarrer, der die jungen Leute in vielen Monaten auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereitet hat und ihnen u. a. vermitteln wollte, dass ihre Pfarre hinter ihnen steht und für sie da ist. Liebe Firmlinge, wir warten immer auf euch, denn unsere Pfarre braucht auch junge Leute, die in unserer Kirche mit uns die hl. Messe feiern.
Unsere Firmlinge warten schon auf das Tragen der Muttergottes-Statue, die nach alter Tradition zur Prozession durch den Ort mitgenommen wird.
Was wäre eine feierliche Prozession ohne unsere Vereine? Ein aufrichtiges Dankeschön den Musikanten der TK Haßbach-Penk, die immer bereit sind, kirchliche Feste durch ihr Spielen zu verschönern.
Zu Fronleichnam rücken auch die Männer der FFW Penk-Altendorf aus. Wir freuen uns über ihr Kommen und wünschen "Gut Wehr!"
Die Kinder in ihrem festlichen Gewand haben große Freude beim Blumenstreuen. Manchmal werden die Blumen auf dem Weg durch den Ort zu wenig. Da sieht man nicht selten, wie die Kleinen die Blüten wieder einsammeln, um sie noch einmal zu verstreuen.

Der letzte Altar wird beim Pfarrhof hergerichtet. Danach ziehen wir wieder in die Kirche ein, wo die Zeremonien mit einem feierlichen Schlusssegen und "Großer Gott, wir loben dich" enden.
Bald ist es so weit: Jesus Christus will das erste Mal in Brotgestalt zu unseren Erstkommunionkindern kommen
Ein Dankeschön der TK Haßbach-Penk, die jedes kirchliche Fest musikalisch umrahmt
Noch einmal treffen wir uns am Nachmittag zu einer Dankandacht mit Segnung der Kinder bei der Kapelle der Familie Bauer in Kienberg
Die Muttis unserer Erstkommunionkinder, die auf ihre Kinder wirklich stolz sein können. Sie bereiten auch in der Pfarre durch ihr Mitwirken bei den Kindermessen immer wieder große Freude.
Im Kreise dieser fröhlichen Gruppe, die vom Singen und Musizieren über das Basteln bis hin zum Tanzen einfach alles mitmacht, kann es dem Herrn Pfarrer nur gut gehen.
Zur Freude der Haßbacher und unserer Gäste sind die Mitglieder der KJ jeden 2. Monat bereit, eine Sonntagsmesse zu gestalten. Diesmal überlegten sie sich, wie das Eins-Sein mit Gott und untereinander gelingen kann.
Jugendliche übernehmen auch den Ministrantendienst.
Traditionell feiern wir in der Woche vor Christi Himmelfahrt die Bitttage.
Am Montag führt die Bittprozession nach Gramatl, am Dienstag nach Molfritz und am Mittwoch nach Steyersberg.
Dass sich diese Tradition bei uns in ihrer ursprünglichen Form (also Fußmarsch in die Rotten, Gebet in einer Kapelle, Rückkehr nach Haßbach und Bittmesse in der Pfarrkirche) erhalten hat, verdanken wir unserem Vorbeter und Kirchenvater, Herrn Josef Faustbeck, der am 1. Bitttag ganz unerwartet gestorben ist. Bis ins hohe Alter von
88 Jahren waren ihm die Bittprozessionen und das Gebet um den Segen für die Arbeit in der Landwirtschaft ein Herzensanliegen. Bis zu seinem plötzlichen Tod war er immer als Vorbeter dabei.
Wir wollen ihm auf diesem Wege Danke sagen. Im Gebet und in unserem Herzen lebt er und alles, was er für unsere Pfarre Gutes getan hat, fort.
Vergiss nicht zu danken . . .
Unser Herr Pfarrer als Rosenkavalier - eine wunderschöne Geste des Dankes am Muttertag an alle Mütter, dass sie den Mut hatten, ihren Kindern das Leben zu schenken.
Was Mutter und Tochter einander wohl zu sagen haben? Schön, wenn es das Gespräch noch gibt! Leider haben sich so viele Leute nichts mehr zu sagen.
Nach der Feier der Osternacht Aufbruch zur Auferstehungs-und Lichterprozession durch den Ort. Mit dem Trag der Osterkerze und der Statue vom auferstandenen Heiland bezeugen wir: "Jesus lebt!"
Um gemeinsam dieses Fest ausklingen zu lassen, werden wie jedes Jahr die köstlichen "Haßbacher Häppchen" verteilt und vor der Kirche in gemütlicher Runde verspeist.
Bei den Karfreitagszeremonien folgt auf die Großen Fürbitten die Kreuzverehrung als Dank für das Leiden und Sterben unseres Herrn.
Das Heilige Grab, bei dem Anbetungsstunden gehalten werden.
"Ubi caritas et amor, deus ibi est" - "Wo Güte und Liebe, da wohnt Gott."
Eine große Schar von Ratscherkindern freut sich auf ihren Dienst - statt dem Glockenläuten werden sie in der Früh, zu Mittag und am Abend durch den Ort gehen und ratschen.
Wir beginnen die Karwoche mit der Segnung der Palmzweige bei der Christophorus-Kapelle, die von Fam. Freis liebevoll gepflegt und festlich hergerichtet wird.
Mit großer Freude dabei: unsere Kindergartenkinder - kein Wunder, haben sie doch so schöne Blumen, die bei jeder Bewegung rascheln, für ihren Palmstrauß gebastelt!
Unsere Erstkommunionkinder, die am Palmsonntag Weihwasser nach Hause mitnehmen.
Jedes Kind bekommt seine kleine Glasflasche, die eifrig und mit großer Sorgfalt bemalt wurde (färbiges Kreuz).
Wieder haben Sylvia Baumgartner und Heidi Luef ein wunderschönes Motiv für unsere Osterkerze gefunden: "Aus diesem Holz erwächst uns neues Leben" - eine froh machende Botschaft, die sie wunderbar auf die Osterkerze zu bringen verstanden. Die kräftigen Farben der Blätter und der Sonne vertreiben alle Dunkelheit und machen der Hoffnung Platz.
Möge dieses Licht auch in die dunklen Stunden von Herrn Ambros Bauer aus Kienberg, der die Kerze für unsere Pfarre gespendet hat, strahlen und ihm Kraft und Geduld für seinen Weg durch die Krankheit schenken.
Unser Osterei, auf das schon viele Kinder gewartet haben, ist wieder da. Genauer betrachtet, erkennt man auf den Fotos Ereignisse aus dem vergangenen Jahr, z. B. Bilder von der Hasengeschichte unserer Chormäuse, von Erstkommunion, Firmung, Fronleichnam, vom MGV-Jubiläum, von den 1. Haßbacher Ritterspielen und noch vieles mehr.
Wer es noch nicht weiß, dem verraten wir, dass sich im Innerern leckere Süßigkeiten für unsere Naschkatzen befinden.
Also, hineingreifen und schmecken lassen!
In der Fastenzeit beten die größeren Ministranten einmal den Kinderkreuzweg vor.

Der kleinen Annika macht es Spaß, den Großen zuzuhören. Bald wird sie auch mitbeten.

Lena trägt das Kreuz, das die Erstkommunionkinder im Vorjahr gestaltet haben, von Station zu Station.

In der feierlichen Abendmesse segnet der Herr Pfarrer die Asche.

Mit dem Auflegen des Aschenkreuzes beginnen wir die österliche Bußzeit.
In der Kindermesse im Februar ließen Menschen, Tiere und Blumen gemeinsam die Eisberge nicht nur in der Natur, sondern auch zwischen den Menschen schmelzen.
Unsere Erstkommunionkinder spielten und sangen den Kehrvers.
Die Eisbären wussten mit diesen violetten Wesen, die ihre Welt auf seltsame Weise veränderten, nichts anzufangen.

Auch der Pinguin war ratlos.
Gott sei Dank gab es die Möwe, die in den Süden flog, um sich schlau zu machen. Bei ihrer Rückkehr berichtete sie den anderen, dass es sich um Veilchen handelte, die als Boten des Frühlings von einem neuen Leben jenseits der Eisberge erzählen.

Nach einem allgemeinen Segen wird der Blasiussegen auch einzeln gespendet.

Und wie man sieht, folgten viele dieser netten Aufforderung. Immer dabei auch unsere treuen Gitarristinnen: Sylvia Baumgartner mit Söhnchen Niki, Rosi Stangl und Rosi Jeitler
Zu jeder Kindermesse gehört unser absoluter Hit: "Gottes Liebe ist so wunderbar". Da machen alle begeistert mit.
Auch darauf warten die Geburtstagkinder: ein Ständchen vom Herrn Pfarrer für Sarah Schrammel zu ihrem 7. Geburtstag
Es ist schon eine liebe Gewohnheit, dass im Jänner zu einem gemütlichen Beisammensein bei Zitherklängen und heiteren Texten in den Pfarrsaal eingeladen wird.
Erwin Gruber, Anna Mpampalis und August Hausner geben ihr Bestes.
Dr. Alois Leeb reizt mit seinen Vorträgen die Lachmuskeln der Zuhörer.
Bravo, alle haben ihre Sache gut gemacht! Zur Belohnung gibt´s ein Zuckerl aus Herrn Pfarrers "süßer Kanne".
Für die Pfarre ist es immer eine große Freude, wenn die katholische Jugend eine Sonntagsmesse gestaltet.
Diesmal setzten sich die Jugendlichen aus aktuellem Anlass (Erdbeben auf Haiti) mit der Frage "Warum lässt der barmherzige Gott das zu?" auseinander.
Drei Symbole - das Kreuz für Leid und Schmerz, eine violette Kerze für den Tod und die Osterkerze für den Glauben an die Auferstehung und das ewige Leben - führten durch ihre Überlegungen.
31. Jänner: KINDERMESSE
Mit diesem wunderschönen Plakat auf der Anschlagtafel der Pfarre werden die Kleinen und Großen zur nächsten Kindermesse eingeladen.

Sie setzen mit ihren Sternenzacken - Symbole für Liebe, Freude, Dankbarkeit, Frieden, Hoffnung und Trost - einen glänzenden Kometen zusammen. Schließlich war es ein strahlender Stern, der den Weisen den Weg zum Christkind wies.

27 Ministranten (für unsere kleine Pfarre eine ansehnliche Zahl) wurden als Sternsinger nach der Sonntagsmesse ausgesendet.
Mit großer Freude zogen sie von Haus zu Haus und wurden überall herzlich aufgenommen.
Stolz brachten sie am 6. Jänner das Sternsingeropfer zum Altar.
Danke, liebe Mädchen und Buben, dass ihr so fleißig für die Mission gesammelt habt!
In unserer Pfarre wird dieser Tag im weihnachtlichen Festkreis von den Familien hochgehalten. In einer feierlichen
hl. Messe werden die Kinder gesegnet. Dankbar erinnern wir uns der Priester, die diese "Tradition" aufrechterhalten haben.
Mit diesem reizenden Bild, gestaltet von Michaela Gruber, wurden die Kinder eingeladen.

Begeistert verfolgten die kleinen und großen Zuschauer das Handpuppenspiel "Der kleine Igel mit der roten Mütze", gestaltet von den Eltern. Die rote Mütze, die in einem Packerl für den Igel vom Himmel fällt, wandert weiter zum Hasen, zum Dachs und zum Fuchs, der schließlich unter der Schneedecke den kleinen Igel wittert und ausgräbt. Dass er im Winter nicht friert, wickeln ihn die Tiere in die rote Mütze ein. Wie schön, das Christkind weiß, was jeder braucht!
Sogar der Fuchs ist berührt vom Gesang der Engel, der den Frieden verkündet. Er will das Jagen bleiben lassen.

Natürlich fehlten auch die Haßbacher Chormäuse nicht. Mit ihrem Eingangslied "Schön wird das Fest" versprachen sie nicht zu viel. Beim Weihnachtslied, das sie am Schluss des Handpuppenspiels sangen, wurden sie von 2 Papas - Hannes Scherz und Willi Baumgartner - kräftig unterstürtzt.

Höhepunkt der hl. Messe am 28. Dezember: Nach dem allgemeinen Kindersegen wird jedes Kind vom Herrn Pfarrer gesegnet, und alle kommen gerne.

Beim Vater unser bildet der Herr Pfarrer mit den Kindern einen "Kreis". Da so viele gekommen waren, war die Kirche fast zu klein.

Ein wunderschöner Anblick: Das Jesuskind mit ausgebreiteten Armen auf dem Hochaltar. Es heißt jeden willkommen und verströmt seine unendliche Liebe an uns alle. Es ist ein Bild, auf das wir Haßbacher uns jedes Jahr freuen, das unsere Gäste immer wieder staunen lässt.

Krippenaltar, eingebettet in das Grün der Tannen. In der Weihnachtszeit sitzen die Kinder besonders gern in den ersten Reihen, um dem Christkind im armen Stall ganz nahe zu sein.

Der Haßbacher Kirchenchor gestaltete die Christmette mit Weihnachtsliedern. Chorleiter Dipl.-Ing. Hannes Scherz beim Offertorium an der Orgel

"Kinderchristbaum" wird der mit Süßigkeiten geschmückte Baum von den Kleinen liebevoll genannt. Das Besondere daran ist, dass ab dem Christtag davon genascht werden darf und die Naschereien bis zu Mariä Lichtmess "nachbesetzt" werden.

Ausklang auf dem Kirchenplatz, wo die KJ unter der Führung von Julia Faustbeck und Petra Schabauer in dieser milden Christnacht beim Ausschenken von Punsch alle Hände voll zu tun hatte.

Feierlicher Einzug der Erstkommunionkinder in die Pfarrkirche. Julia Ungersböck an der Hand ihrer Eltern.

Die vier Erstkommunionkinder erneuern nun das Taufversprechen, was bei ihrer Taufe die Taufpatin/der Taufpate übernommen hat.

Julia Ungersböck, Johann Ressler, Sebastian Schmid und Andreas Leeb beim Vater unser.

Bischofsvikar A. Hörschläger trifft pünktlich am Ortseingang von Haßbach ein und wird von Kindern herzlich begrüßt. Die Freude über sein Kommen steht allen ins Gesicht geschrieben.

In der Kirche heißt PGR Josef Rath unseren Gast willkommen und bedankt sich für seine Bereitschaft, fünf jungen Menschen das Sakrament der Firmung zu spenden.

Für jeden Firmling hat Bischofsvikar A. Hörschläger ein paar persönliche Worte. Marcel Pichler wird sich immer wieder gerne daran erinnern.

Wir wünschen unseren Firmlingen - Marcel Pichler, Sabrina Leeb, Eva Metzner, Lukas Sternberger und Franz Sulzer - die Gaben des Heiligen Geistes, dass sie bereit werden, ihre Talente in den Dienst der Kirche zu stellen und im Glauben immer wieder Halt finden.
Wieder wurden 2 neue Talente in unserer Pfarre entdeckt: Maria Rath, die dieses entzückende Taufkleid für unsere Pfarre genäht hat, und Christl Rigler, die die Motive - eine Taube, einen Kelch und einen Fisch - darauf gestickt hat.

Wir freuen uns über das neue Taufkleid und hoffen, dass in Zukunft viele Eltern, die ihre Kinder bei uns taufen lassen, diese Freude mit uns teilen.