| Fußwallfahrt nach Mariazell jährlich am letzten Wochenende im Monat August |
| Haßbacher Abende Am letzten Donnerstag der Monate September bis Juni (ausgenommen Dezember) werden Vorträge über unterschiedlichste Themen im Pfarrsaal mit Beginn um 19:30 abgehalten. Es sind alle dazu herzlichst eingeladen. Die Themen der Vorträge werden zeitgerecht vor Beginn der Veranstaltung im Schaukasten der Pfarrkirche bekanntgegeben. |
| Patrozinium Das Patrozinium der Pfarrkirche Haßbach (Namensfest des Hl. Martin, 11. November) feiern wir jährlich an jenem Sonntag, der dem 10.November folgt. |

Nach einem allgemeinen Segen wird der Blasiussegen auch einzeln gespendet.


Sie setzen mit ihren Sternenzacken - Symbole für Liebe, Freude, Dankbarkeit, Frieden, Hoffnung und Trost - einen glänzenden Kometen zusammen. Schließlich war es ein strahlender Stern, der den Weisen den Weg zum Christkind wies.

27 Ministranten (für unsere kleine Pfarre eine ansehnliche Zahl) wurden als Sternsinger nach der Sonntagsmesse ausgesendet.
Mit großer Freude zogen sie von Haus zu Haus und wurden überall herzlich aufgenommen.
Stolz brachten sie am 6. Jänner das Sternsingeropfer zum Altar.
Danke, liebe Mädchen und Buben, dass ihr so fleißig für die Mission gesammelt habt!
In unserer Pfarre wird dieser Tag im weihnachtlichen Festkreis von den Familien hochgehalten. In einer feierlichen
hl. Messe werden die Kinder gesegnet. Dankbar erinnern wir uns der Priester, die diese "Tradition" aufrechterhalten haben.
Mit diesem reizenden Bild, gestaltet von Michaela Gruber, wurden die Kinder eingeladen.

Begeistert verfolgten die kleinen und großen Zuschauer das Handpuppenspiel "Der kleine Igel mit der roten Mütze", gestaltet von den Eltern. Die rote Mütze, die in einem Packerl für den Igel vom Himmel fällt, wandert weiter zum Hasen, zum Dachs und zum Fuchs, der schließlich unter der Schneedecke den kleinen Igel wittert und ausgräbt. Dass er im Winter nicht friert, wickeln ihn die Tiere in die rote Mütze ein. Wie schön, das Christkind weiß, was jeder braucht!
Sogar der Fuchs ist berührt vom Gesang der Engel, der den Frieden verkündet. Er will das Jagen bleiben lassen.

Natürlich fehlten auch die Haßbacher Chormäuse nicht. Mit ihrem Eingangslied "Schön wird das Fest" versprachen sie nicht zu viel. Beim Weihnachtslied, das sie am Schluss des Handpuppenspiels sangen, wurden sie von 2 Papas - Hannes Scherz und Willi Baumgartner - kräftig unterstürtzt.

Höhepunkt der hl. Messe am 28. Dezember: Nach dem allgemeinen Kindersegen wird jedes Kind vom Herrn Pfarrer gesegnet, und alle kommen gerne.

Beim Vater unser bildet der Herr Pfarrer mit den Kindern einen "Kreis". Da so viele gekommen waren, war die Kirche fast zu klein.

Ein wunderschöner Anblick: Das Jesuskind mit ausgebreiteten Armen auf dem Hochaltar. Es heißt jeden willkommen und verströmt seine unendliche Liebe an uns alle. Es ist ein Bild, auf das wir Haßbacher uns jedes Jahr freuen, das unsere Gäste immer wieder staunen lässt.

Krippenaltar, eingebettet in das Grün der Tannen. In der Weihnachtszeit sitzen die Kinder besonders gern in den ersten Reihen, um dem Christkind im armen Stall ganz nahe zu sein.

Der Haßbacher Kirchenchor gestaltete die Christmette mit Weihnachtsliedern. Chorleiter Dipl.-Ing. Hannes Scherz beim Offertorium an der Orgel

"Kinderchristbaum" wird der mit Süßigkeiten geschmückte Baum von den Kleinen liebevoll genannt. Das Besondere daran ist, dass ab dem Christtag davon genascht werden darf und die Naschereien bis zu Mariä Lichtmess "nachbesetzt" werden.

Ausklang auf dem Kirchenplatz, wo die KJ unter der Führung von Julia Faustbeck und Petra Schabauer in dieser milden Christnacht beim Ausschenken von Punsch alle Hände voll zu tun hatte.

Feierlicher Einzug der Erstkommunionkinder in die Pfarrkirche. Julia Ungersböck an der Hand ihrer Eltern.

Die vier Erstkommunionkinder erneuern nun das Taufversprechen, was bei ihrer Taufe die Taufpatin/der Taufpate übernommen hat.

Julia Ungersböck, Johann Ressler, Sebastian Schmid und Andreas Leeb beim Vater unser.

Bischofsvikar A. Hörschläger trifft pünktlich am Ortseingang von Haßbach ein und wird von Kindern herzlich begrüßt. Die Freude über sein Kommen steht allen ins Gesicht geschrieben.

In der Kirche heißt PGR Josef Rath unseren Gast willkommen und bedankt sich für seine Bereitschaft, fünf jungen Menschen das Sakrament der Firmung zu spenden.

Für jeden Firmling hat Bischofsvikar A. Hörschläger ein paar persönliche Worte. Marcel Pichler wird sich immer wieder gerne daran erinnern.

Wir wünschen unseren Firmlingen - Marcel Pichler, Sabrina Leeb, Eva Metzner, Lukas Sternberger und Franz Sulzer - die Gaben des Heiligen Geistes, dass sie bereit werden, ihre Talente in den Dienst der Kirche zu stellen und im Glauben immer wieder Halt finden.
Wieder wurden 2 neue Talente in unserer Pfarre entdeckt: Maria Rath, die dieses entzückende Taufkleid für unsere Pfarre genäht hat, und Christl Rigler, die die Motive - eine Taube, einen Kelch und einen Fisch - darauf gestickt hat.

Wir freuen uns über das neue Taufkleid und hoffen, dass in Zukunft viele Eltern, die ihre Kinder bei uns taufen lassen, diese Freude mit uns teilen.