| Fußwallfahrt nach Mariazell jährlich am letzten Wochenende im Monat August |
| Haßbacher Abende Am letzten Donnerstag der Monate September bis Juni (ausgenommen Dezember) werden Vorträge über unterschiedlichste Themen im Pfarrsaal mit Beginn um 19:30 abgehalten. Es sind alle dazu herzlichst eingeladen. Die Themen der Vorträge werden zeitgerecht vor Beginn der Veranstaltung im Schaukasten der Pfarrkirche bekanntgegeben. |
| Patrozinium Das Patrozinium der Pfarrkirche Haßbach (Namensfest des Hl. Martin, 11. November) feiern wir jährlich an jenem Sonntag, der dem 10.November folgt. |
Dieses Jahr zogen unsere 25 Sternsinger am Tag der Hl. Drei Könige von Haus zu Haus, brachten Weihrauch und Kohle mit und baten um eine Spende für die Mission, um Not, Armut und Elend in der Dritten Welt zu vermindern.
So schnell vergeht die Zeit! Verkündete in der Heiligen Nacht der Engel den Hirten auf dem Feld die Geburt des Herrn, kommen heute schon die Könige aus dem Morgenland zu der Krippe. Auch sie wollen das Wunder der Weihnacht schauen.
Feierlicher Einzug der Sternsinger in ihren bunten Gewändern. Als Ministranten und LektorenInnen wirken sie begeistert bei der Gestaltung des Hochamtes, das einmal mehr der Kirchenchor musikalisch umrahmt, mit.
Vor dem Auszug werden die Sternsinger und ihre Gaben gesegnet. Dann geht es frohen Mutes mit den Fahrern und Begleitern in jedes Haus unserer Pfarre, wo sie erwartet und freundlich aufgenommen werden.
Das Sammelergebnis in der Höhe von 2003,40€ zeigt, dass die Menschen in unserer kleinen Pfarre bereit sind, mit den Armen zu teilen. Vergelt´s Gott!
Alle Jahre wieder: ein Anblick, der Pfarrangehörige und Gäste still werden lässt – das Jesuskind inmitten von Blumen und weihnachtlichem Schmuck; seine ausgebreiteten Arme laden einmal mehr zum Kommen, Loben, Preisen, Danken, Bitten, . . . ein.
Kantor DI Johannes Scherz singt unmittelbar vor der Christmette die Ankündigung der Geburt des Herrn nach dem Römischen Martyrologium. Die Jahreszahlen dieses alten liturgischen Textes bis Mose entsprechen dem antiken bzw. mittelalterlichen Kenntnisstand. Michaela Leeb, eine von unseren vielen eifrigen Ministrantinnen hat die schöne Aufgabe, das Jesuskind in die Krippe zu bringen.
Unsere Krippe, restauriert von Gerhard Lamprecht, und mit neuen Figuren, die unser Herr Pfarrer besorgt hat, ausgestattet.
Um unseren Herrn Pfarrer zu entlasten, kam Dr. Franz Schmid, ein gebürtiger Haßbacher, aus Deutschland zu uns und zelebrierte die Gottesdienste an den Weihnachtsfeiertagen. Herzlichen Dank für die Bereitschaft, uns zu helfen!
Der Kirchenchor mit Chorleiter DI Johannes Scherz und Organist Erich Scherz übernahm die musikalische Gestaltung von Christmette und Hochamt am Christtag
.
So einen Kinderchristbaum, der die Kinder ab dem Christtag zum Zugreifen und Naschen einlädt, gibt es in unserer Kirche schon seit 1999 – heuer erstrahlt er das erste Mal im Licht von Kerzen – ein Dankeschön unserem Beleuchter, Dr. Christian Maier!
Am Straßenrand der Zufahrt zum Hof der Familie Faustbeck steht dieses wunderschöne Wegkreuz, das einmal mehr von Peter Faustbeck mit großem Können und viel Herz errichtet wurde und eine ganz persönliche Geschichte hat. Es erinnert an den Unfall seines Vaters am 9. Mai 2010 und lädt alle, die vorbeikommen, zum Stillwerden und Verweilen ein.

Wie man auf dem Foto sieht, folgten auch in unserer Pfarre viele Kinder, Frauen und Männer der Einladung zum Kirchgang in der Tracht, die zum Brauchtum gehört und ein Bekenntnis zur Heimat ist.
7 Mädchen und 3 Buben kamen mit ihren neuen Schultaschen in die Sonntagsmesse, um mit ihren Eltern Gottes Segen für diesen neuen Lebensabschnitt zu erbitten.

Sarah Scherbichler, Katrin Siecenko, Isabella Fally, Eva Jeitler, Jakob Gruber

Melanie Forstner, Benedikt Seitz, Alex Schrammel, Emilia Scherz, Jana Reiterer
17. Juli 2011: „Chef“ (stellvertr. Obmann im PGR) Josef RATH wird 60

Der Jubilar bekommt einen Ehrenplatz im Mittelgang der Kirche, um die Glückwünsche der Pfarre, die die Kinder in ihrer aufrichtigen herzerfrischenden Weise übermitteln, entgegenzunehmen.

In Reimen halten die Kinder Rückschau auf seinen unermüdlichen Einsatz für unsere Pfarre – Renovierung des Pfarrhofs, Außenrenovierung der Pfarrkirche, Lautsprecheranlage, Überdachung im Pfarrhofgarten, . . . Was er als stellvertr. Obmann im PGR zustande gebracht hat, lässt sich in Worten kaum ausdrücken. Dafür dankte die ganze Pfarre und wünschte ihm für seinen neuen Lebensabschnitt Gesundheit und Gottes Segen.

Auch die Haßbacher Chormäuse fehlten nicht – sie unterstrichen die Texte der Ministranten mit ihrem Lied von den „fleißigen Handwerkern“, das auch auf unseren Sepp umgetextet war.

Festtag in Gramatl – die Dorfbewohner beflaggen ihre Kapelle, das Schmuckkästchen ihres Ortes, anlässlich des Jubiläums und die ganze Pfarre feiert an diesem wunderschönen Feiertag mit

Josef Rath, der neben vielen anderen Gramatlern schon beim Spatenstich dabei war, begrüßt am Beginn der Festmesse die zahlreichen Gäste, die gerne der Einladung gefolgt waren.

Blick in den liebevoll mit Blumen geschmückten Altarraum der Kapelle, wo auch die Sänger/innen (fast alle aus Gramatl), die den Gottesdienst musikalisch gestalteten, Platz fanden

Mario, ein Erstkommunionkind, weiß, dass Schutzengel Felix sicher keine Ferien hat.

Auch die vielen anderen Kinder schließen sich nach einigen Überlegungen dieser Meinung an.

Die Erkenntnis, dass es vielen Kindern nicht gut geht – sie wollen z. B. nichts mehr hören, weil jeder mit ihnen schimpft, oder nichts mehr sehen, weil sie ausgelacht werden – lässt die anderen nachdenklich werden.

Schutzengel Felix tröstet sie, indem er ihnen klar macht, dass der liebe Gott weder einen Großen noch einen Kleinen über seine Kräfte prüft. Wenn wir mit IHM gehen, gelingt unser Leben.

Am 23. Februar 2003 erschien unser 1. Haßbacher Pfarrblatt.
Am 29.Mai 2011 konnte unser Herr Pfarrer mit großer Freude bereits das 50.Pfarrblatt präsentieren.
Es ist reich an Informationen, Bildern und Aktivitäten in unserer Pfarre, sowie vielen Beiträgen, Gedichten, Geschichten und Anektoten unserer bereits 118 Autoren, die immer wieder gerne mitarbeiten.
Zu diesem Jubiläum gratulierten Herr Pfarrer und der Pfarrgemeinderat unserem Redaktionsteam besonders herzlich.
Wer es noch nicht weiß: WaBaWie steht für Wald – Bach – Wiesen-Fest und ist eine liebgewonnene Veranstaltung des DEV Groß und Klein, natürlich ganz besonders für die Kinder . . .

. . . und diese waren zur großen Freude der Veranstalter sehr zahlreich der Einladung gefolgt.

Es kann losgehen – "Auf die Plätze, fertig, los!" Staffelbewerbe erfreuen sich immer wieder großer Beliebtheit. Die Zeit läuft. Den Fußball im Slalom ins Ziel zu bringen, das wird mancher Teilnehmerin schwer fallen, aber gemeinsam zeigt sich jede Gruppe ziemlich stark.

So ein Spaß! Vom Herrn Pfarrer gezogen zu werden, da strahlt der kleine Stefan Siecenko übers ganze Gesicht, noch dazu wenn seine Kindergartenfreundin Annika Baumgartner eifrig mithilft. Ob der Herr Pfarrer in ihr auch so eine tüchtige Helferin sieht, lässt sich nicht sagen.


Ja, und so sehen die strahlenden Sieger mit ihren Preisen – von Pokalen für die Besten, bis zu T-Shirts und Spielen – aus. Auch DEV – Obmann Thomas Jeitler freut sich mit ihnen.

Unsere 4 Erstkommunionkinder – Elias Schrammel, Mario Maier, Lorena Scherz und Lukas Baumgartner – in freudiger Erwartung vor der Christophorus-Kapelle, die Frau Hedi Freis so wunderschön geschmückt hat.
Bald wird der Herr Pfarrer kommen und die Kinder mit ihren Eltern und Paten abholen, um in einer feierlichen Prozession in die Pfarrkirche einzuziehen.




Nun ist es nach monatelanger Vorbereitung, in der die Kinder aufmerksam den Geschichten von Jesus gelauscht und viel gelernt haben, aber auch immer Zeit für Basteln, Spiel und Spaß war, endlich so weit – an den Händen von Mama und Papa empfangen sie das erste Mal den Leib des Herrn. Möge Gottes Liebe sie ein Leben lang begleiten!

Aus aufrichtigem Herzen sagen Lukas, Mario, Lorena und Elias ihr Danke nach dem Empfang der ersten heiligen Kommunion.

Gruppenfoto mit dem Herrn Pfarrer und Frau Johanna Jeitler, die die Kinder auf dem Weg zu ihrem großen Tag begleiteten, vor dem Altar der Kapelle in Gramatl, wo in einer Dankandacht die Kinder gesegnet wurden und als Erinnerung ein Kreuz bekamen.
E n d l i c h, weil die Pfarre zum runden Geburtstag einen Anlass hatte, D A N K E zu sagen.
Nach dem „Überraschungsangriff“ von MGV, der am Geburtstag im April die hl. Messe gestaltete, und von seinen 30 MINIS, die mit einem Apfelbäumchen für den Pfarrhofgarten in ihrer herzerfrischenden Art gratulierten, war es am 15. Mai, dem Weltgebetstag für geistliche Berufe, endlich so weit:

Die Pfarre stellte sich als Gratulantenschar ein. Kirchenchor und Haßbacher Chormäuse gestalteten den Sonntagsgottesdienst musikalisch. Am Ende der hl. Messe gratulierte Josef Rath, „Chef“ im PGR, und brachte in seinen Worten die Dankbarkeit, dass wir so einen Seelsorger haben, zum Ausdruck. Seine Tätigkeit begann am 1.Jänner 1999 und seitdem hat er mit seinem aufmunternden „Das schaffen wir schon!“, manches kleine Wunder vollbracht.

Ein berührender Augenblick: Die Chormäuse sagen Danke mit einem Lied aus der „Haßbacher Blumenmesse“, die der Herr Pfarrer 2001 anlässlich der Pfarrhofrenovierung selber komponiert hat. Schaut man in die Gesichter der Kinder, erkennt man, dass sie ihr
„Wir sagen Danke, ganz herzlich Danke
für deine Arbeit, für deine Mühen.
Was du geschaffen, bleibt als Erinnerung
in unseren Herzen für alle Zeit.“
begeistert und überzeugt singen.

Nach ihren aufrichtigen Wünschen
„Wir wünschen Freude und liebe Menschen,
die dich begleiten durch dein Leben.
Und wenn es schwer wird,
dann sollst du spüren,
dass jemand da ist,
der dich beschützt.“
überreichen sie unserem Jubilar strahlend eine Rose.

Lachende Gesichter beim PGR: Der Herr Pfarrer bedankt sich und erzählt eine lustige Begegnung mit einem damals 10-jährigen Mädchen, das vor 13 Jahren meinte, er sei schon 65 Jahre alt!
Herr Pfarrer, da haben Sie noch fünf Jahre Zeit.

Und noch eine Überraschung: Auch die TKHP lässt es sich nicht nehmen, trotz dem Regenwetter, aber gut ausgerüstet mit coolen Hüten, dem „Geburtstagskind“ ein Ständchen zu spielen.
Bei einer Agape im Pfarrhofgarten gab es noch viele Möglichkeiten, gemeinsam zurück zu blicken auf Höhen und Tiefen, zu feiern und unseren Herrn Pfarrer hoch leben zu lassen.
Der MGV Haßbachtal unter Chorleiter Hannes Scherz belebte in unserer Pfarre eine wunderschöne Tradition im Marienmonat Mai: Die Männer luden zum MARIENLIEDERSINGEN in die Kapelle von Gramatl ein.
MGV-Mitglied und "Hausherr" Sepp Rath begrüßte und erzählte, wie diese Veranstaltung zustande gekommen war.
Willi Baumgartner führte in bewährter Weise durch das Programm, das durch das gemeinsame Singen von Liedern mit den Gästen und durch Gebete sehr abwechslungsreich gestaltet war.
Was Kirchenvater Josef Faustbeck bis in sein hohes Alter gepflegt hat, setzen nun die "Jungen" fort: Obmann Sepp Rigler und Bernhard Scherz tragen die Marienrufe vor. Die beiden sind mit ihrem Chrorleiter die Initiatoren des Mariensingens – eine gute Idee, die sich eine Fortsetzung verdient hat!
Das Schlusslied – "Die Muttergottes des Meeres" – ein inniger Lobpreis Mariens von den Fischern, wurde vom MGV auf deutsch und italienisch gesungen und begeisterte die Zuhörer, die mit ihrem kräftigen Applaus Danke sagten.
Danach verwöhnten die Gramatler ihre Gäste mit Getränken und Aufstrichbroten, was sich niemand entgehen ließ.
Wer denkt an einem so lauen Frühlingsabend und bei so charmanter Bewirtung ans Heimgehen?
Was wohl in dieser Runde mit dem Obmann besprochen wird?
E n d l i c h, weil die Pfarre zum runden Geburtstag einen Anlass hatte, D A N K E zu sagen.
Nach dem „Überraschungsangriff“ von MGV, der am Geburtstag im April die hl. Messe gestaltete, und von seinen 30 MINIS, die mit einem Apfelbäumchen für den Pfarrhofgarten in ihrer herzerfrischenden Art gratulierten, war es am 15. Mai, dem Weltgebetstag für geistliche Berufe, endlich so weit:

Die Pfarre stellte sich als Gratulantenschar ein. Kirchenchor und Haßbacher Chormäuse gestalteten den Sonntagsgottesdienst musikalisch. Am Ende der hl. Messe gratulierte Josef Rath, „Chef“ im PGR, und brachte in seinen Worten die Dankbarkeit, dass wir so einen Seelsorger haben, zum Ausdruck. Seine Tätigkeit begann am 1.Jänner 1999 und seitdem hat er mit seinem aufmunternden „Das schaffen wir schon!“, manches kleine Wunder vollbracht.

Ein berührender Augenblick: Die Chormäuse sagen Danke mit einem Lied aus der „Haßbacher Blumenmesse“, die der Herr Pfarrer 2001 anlässlich der Pfarrhofrenovierung selber komponiert hat. Schaut man in die Gesichter der Kinder, erkennt man, dass sie ihr
„Wir sagen Danke, ganz herzlich Danke
für deine Arbeit, für deine Mühen.
Was du geschaffen, bleibt als Erinnerung
in unseren Herzen für alle Zeit.“
begeistert und überzeugt singen.

Nach ihren aufrichtigen Wünschen
„Wir wünschen Freude und liebe Menschen,
die dich begleiten durch dein Leben.
Und wenn es schwer wird,
dann sollst du spüren,
dass jemand da ist,
der dich beschützt.“
überreichen sie unserem Jubilar strahlend eine Rose.

Lachende Gesichter beim PGR: Der Herr Pfarrer bedankt sich und erzählt eine lustige Begegnung mit einem damals 10-jährigen Mädchen, das vor 13 Jahren meinte, er sei schon 65 Jahre alt!
Herr Pfarrer, da haben Sie noch fünf Jahre Zeit.

Und noch eine Überraschung: Auch die TKHP lässt es sich nicht nehmen, trotz dem Regenwetter, aber gut ausgerüstet mit coolen Hüten, dem „Geburtstagskind“ ein Ständchen zu spielen.
Bei einer Agape im Pfarrhofgarten gab es noch viele Möglichkeiten, gemeinsam zurück zu blicken auf Höhen und Tiefen, zu feiern und unseren Herrn Pfarrer hoch leben zu lassen.
Die Kinder gingen einen Weg durch die Fastenzeit, beginnend am Aschermittwoch. Ihr Ziel war Ostern.
Es galt, viele Steine aus dem Weg zu räumen, die alle Namen von unseren Fehlern trugen, die uns immer wieder passieren: LIEBLOS miteinander umgehen, NACHTRAGEND sein, . . .
Das Schöne daran war, dass die Kinder immer wieder Möglichkeiten fanden, wie man es besser machen kann.
Gerade Kinder können niemandem lange böse sein, sie tragen Unrecht nicht lange nach; ihnen fällt das VERZEIHEN, mit dem man den Stein mit der Aufschrift NACHTRAGEND beseitigen kann, noch leicht.
Gerade unsere Jüngeren tragen ihr Herz noch auf der Zunge. Sie lassen uns teilhaben an ihren Freuden und Sorgen. Dass man sich anderen verschließt, ist ihnen fremd. Es liegt auch an uns, sie für den Glauben, für die Worte und Taten von Jesus zu begeistern. Sie sind offen dafür.

Reinhard Gansterer, Autor aus Kirchberg, kommt zu uns, erzählt über die Entstehung eines Buches, stellt seine Bücher vor und macht uns durch Vorlesen sehr neugierig darauf.

In seinem Buch „Wechsel Poesie“ bringt er kurze Reime, aber auch längere Gedichte zu Papier, die ihm über Jahrzehnte immer wieder zu den ganz alltäglichen, mancher meint zu den „kleinen“ Dingen des Lebens eingefallen sind. Auch die Illustrationen darin entstammen seiner Feder. Es ist schön, dass es in der heutigen Zeit, in der man meint, dass nur mehr Zahlen zählen würden, noch Menschen gibt, die ihre Gefühle durch Worte, die andere anrühren und vielleicht zum Nachdenken anregen, zum Ausdruck bringen können.

Nach dem Vortrag schmökern die Leute beim Büchertisch in seinen Werken.
Ein in Haßbach schon zur Tradition gewordenes Bild: Gemütliches Beisammensein im Fasching bei Zitherklang und heiteren Texten.
August Hausner, Anna Mpampalis, Dr. Alois Leeb und Erwin Gruber freuen sich über die gelungene Veranstaltung.
Ein sichtlich zufriedenes Publikum, das immer wieder gerne in den Haßbacher Pfarrsaal kommt, um den Darbietungen interessiert zuzuhören

Am 2. Jänner gingen in unserer Pfarre 24 Ministranten/Innen als Sternsinger von Haus zu Haus, brachten Kohle und Weihrauch und baten um eine Spende für die Ärmsten in der Dritten Welt. Sie erfüllten ihre Aufgabe mit großer Freude und Begeisterung und wurden überall erwartet und freundlich aufgenommen.

Unsere Pfarrkirche in weihnachtlichem Glanz – Engel und Sterne zu Ehren des Jesuskindes

Das kleine Gotteskind in der Krippe: ein Anblick, der die Herzen anrührt und Wärme und Freude bringt

Der Hochaltar mit dem Jesuskind, wie man es wahrscheinlich nur mehr in wenigen Kirchen antrifft
Die Pfarre dankt auch an dieser Stelle allen großzügigen Spendern, die es ermöglichten, die Kirche so festlich mit Blumen, Reisig und Christbäumen zu schmücken.

Das Friedenslicht inmitten von kleinen Opferkerzen, die von den Angehörigen der in den letzten zwei Jahren Verstorbenen bei den Fürbitten zum Krippenaltar gebracht werden – eine Geste, mit der wir ausdrücken, dass unsere Verstorbenen über den Tod hinaus in unserem Gebet und in unseren Herzen fortleben.
Seit Monaten ist Weihbischof Dr. Helmut Krätzl in unserem Dekanat unterwegs, um Pfarren und Schulen zu visitieren. Am 6. November war es in unserer Pfarre so weit.
Um 17.00 traf unser Gast in Haßbach ein. Es folgte ein äußerst aufgeschlossenes, herzliches Gespräch mit dem PGR, in dem der Herr Weihbischof immer wieder seine Anerkennung für alle Aktivitäten in unserer kleinen Pfarre zum Ausdruck brachte.
Unsere Jugendvertretung forderte er auf, ihre Meinung zur gegenwärtigen Situation der Kirche zu sagen und stand ihren kritischen Fragen sehr offen gegenüber.
Um 19.00 feierte Weihbischof Krätzl die Vorabendmesse mit uns.

Nach einem musikalischen Grüß Gott seitens der TK Haßbach-Penk erfolgte der feierliche Einzug in unsere festlich geschmückte Kirche, wo ihn die Haßbacher Chormäuse, die er schon aus unserem Pfarrblatt kannte, mit ihrem Lied „Schön wird das Fest“ empfingen.

Bald ist es so weit: Leandra und Katrin werden den Herrn Bischof an den Händen nehmen und ihn in den Altarraum begleiten – eine berührende Geste, die sagen will, dass wir uns über sein Kommen freuen und ihn herzlich willkommen heißen.

Herr Weihbischof Krätzl, wie ihn die Menschen kennen und mögen: bei seiner Predigt, mit der er es verstand, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.